Ensemble La Ninfea

La Ninfea

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Ensemble La Ninfea
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Barbara Heindlmeier, Blockflöte

Barbara Heindlmeier (Blockflöte) wuchs in Oberbayern auf und lebt heute in Bremen. In ihren Programmkonzepten versucht sie die intensiven Affekte der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts aufzuspüren und sie für sich selbst und den Zuhörer nachempfindbar zu machen; die Schönheit im Detail zu entdecken und zu zeigen, liegt ihr dabei stets sehr am Herzen. Besonders wichtig ist ihr die Suche nach (Original-) Repertoire für die Blockflöte im Zuge von Bibliotheksrecherchen, die Pflege Alter Musik und die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten. Barbara studierte Blockflöte an der Universität Mozarteum Salzburg bei Carin van Heerden und Dorothee Oberlinger sowie an der Hochschule für Künste Bremen bei Han Tol. Ergänzend dazu studiert sie Zink in der Klasse von Gebhard David an der Hochschule für Künste Bremen. Bisher arbeitete sie mit Ensembles wie dem Rias Kammerchor, den Sirius Viols (Hille Perl) und dem Ensemble Weser-Renaissance (Manfred Cordes) zusammen. Das Hauptaugenmerk ihres künstlerischen Schaffens gilt allerdings der Arbeit mit dem von ihr mitbegründeten Ensemble La Ninfea.

www.barbaraheindlmeier.de
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Christian Heim, Viola da Gamba / Blocklöte

Christian Heim (Viola da Gamba) wuchs im Salzburger Pinzgau auf, wo er umgeben von uraltem Brauchtum schon bald eine Faszination dafür entwickelte, wie die Menschen früher gelebt haben. Die Beschäftigung mit Alter Musik ist letztlich eine Konsequenz daraus: ein Blockflötenstudium am Mozarteum Salzburg und ein Violoncellostudium ebenda, das ihn zur Viola da Gamba und in der Folge zu einem Studium dieses Instrumentes an der Hochschule für Künste in Bremen bei Hille Perl geführt hat. Seitdem erstreckt sich seine künstlerische Tätigkeit auf alle Instrumente der Blockflöten- und Gambenfamilie und somit Solo-, Kammermusik- und Orchesterprojekte mit Ensembles wie Les Amis de Philippe (Ludger Remy), Oper Frankfurt, Orlando di Lasso Ensemble, Sirius Viols (Hille Perl), Ensemble Weser-Renaissance (Manfred Cordes) und RIAS Kammerchor. Zu den spannendsten Momenten aber gehört es für ihn, wenn die Notenbestellung von einer Bibliothek geliefert wird, die unbekannte bzw. kaum beachtete Musik enthält und von der man keine Vor-Stellung hat, wie sie klingen soll ‐ und dann darf sie endlich gespielt werden!
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Marthe Perl, Viola da Gamba

Die Gambistin Marthe Perl studierte an der Hochschule für Künste Bremen in der Abteilung für Alte Musik bei Hille Perl und Josh Cheatham. Während ihres Studiums nahm sie an Meisterkursen bei Paolo Pandolfo, Pere Ros und Wieland Kuijken teil. Ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit ist die Kammermusik. CD-Aufnahmen und Konzerte mit Ensembles wie „Sirius Viols”, „Ensemble Weser-Renaissance”, „Orlando di Lasso Ensemble”, „Rias Kammerchor”, „Deutsche Kammerphilharmonie Bremen”, „Knabenchor Hannover”, etc. dokumentieren dies. Marthes aktuelle Discographie beinhaltet „In Darkness Let Me Dwell”, „Verleih uns Frieden”, „Loves Alchymie” und „Sinfonie di Viole” mit Hille Perl / Lee Santana (Sony), sowie die „Auferstehungshistorie” von Heinrich Schütz mit Ars Nova Copenhagen/Paul Hillier (DACAPO) und „Michaelisvesper” von Michael Praetorius mit dem Knabenchor Hannover/Jörg Breiding (Rondeau).

www.martheperl.de
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Johannes Gontarski, Laute

Johannes Gontarski wurde 1982 in Hannover geboren. Das Lautenspiel begann er mit seinem siebzehnten Lebensjahr bei Ulrich Wedemeier. Darauf folgte sein Lautenstudium bei Stephen Stubbs, Lee Santana und Joachim Held an der Hochschule für Kunst und Musik in Bremen. Meisterkurse, u.a. bei Nigel North, Paul O'Dette und Hopkinson Smith, begleiteten sein Studium der historischen Zupfinstrumente. Sein solistischer Schwerpunkt liegt auf der Musik des frühen 17. Jahrhunderts. Konzertreisen brachten ihn über Europas Grenzen hinaus bis nach Japan. Als Generalbaßspieler gibt er regelmäßig Konzerte in kammermusikalischer Besetzung bis hin zu groß besetzten Opern und Oratorien des späten 18. Jahrhunderts.

www.lesecretdesmuses.de
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Simon Linné, Laute

Simon Linné (Laute) wuchs in der Nähe von Stockholm (Schweden) auf dem Land in einem musikalischen Haus auf, wo er sowohl von Heavy Metal als auch von Klassik beeinflusst wurde. Die Natur ist für ihn bis heute eine nie aufhörende Quelle zur Inspiration, Kreativität und Ehrfurcht. Neben seinem Interesse für Musik hat er auch schon immer viel Freude an Sport, Mathematik und handwerklicher Arbeit gehabt. Simon Linné studierte - nach dem Abschluß seines Konzertgitarrenstudiums in Malmö - in Stockholm bei Sven Åberg, in Bremen bei Stephen Stubbs und in Den Haag bei Nigel North. Neben der gängigen Literatur interessiert er sich besonders für unbekannteres Repertoire seines Instrumentes. Im Frühjahr 2010 hat er seine erste Solo-CD mit französischer Theorbenmusik aufgenommen. Neben seiner solistischen Tätigkeit ist er ein gefragter Continuospieler. Dies dokumentieren zahlreiche Funk- und CD-Aufnahmen, u.a. von „Weser-Renaissance”, „Orlando di Lasso-Ensemble”, „L'Arpeggiata” und „Concerto Palatino”. Seit Herbst 2006 unterrichtet er Laute und Generalbass an der Hochschule für Künste Bremen.

simonlinne.com
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Alina Rotaru, Cembalo / Orgel

Die Wahl-Berlinerin Alina Rotaru (Cembalo/Orgel) studierte an der Universität für Musik ihrer Heimatstadt Bukarest Klavier und Chordirigat. Dort kam sie auch in Kontakt mit Alter Musik und gründete ihr erstes Ensemble.
Nach ihrem Umzug nach Deutschland 1999 studierte sie Cembalo bei Siegbert Rampe und Wolfgang Kostujak in Essen, Carsten Lohff und Detlef Bratschke in Bremen sowie Bei Bob van Asperen in Amsterdam.
Sie konzertiert weltweit. An der HfK Bremen ist sie als Lehrbeauftragte für Cembalo, Korrepetition und historische Stimmung tätig.

Ihre zwei Cembaloaufnahmen mit Werken von J. P. Sweelinck (2010) und J. J. Froberger (2012) haben von der internationalen Fachpresse höchstes Lob erhalten, für welche sie zu den interessantesten Cembalisten der jüngeren Generation gehört.

www.alina-rotaru.de
 
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Andreas Küppers, Cembalo / Orgel

Andreas Küppers studierte Klavier und historische Tasteninstrumente an der HFMDK Frankfurt, u. a. bei Wiebke Weidanz. Weitere Lehrer waren Jörg-Andreas Bötticher (Basel) und Michael Behringer (Freiburg). Andreas Küppers spielte mit der Staatskapelle Berlin, der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Chamber Orchestra of Europe, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Frankfurter Museumsorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, dem Balthasar- Neumann- Ensemble und dem BRock-Orchester.
Regelmäßig wirkt Andreas Küppers als musikalischer Assistent von René Jacobs an großen internationalen Barockopern- Produktionen mit. Konzertreisen führten ihn u.a. nach Spanien, Frankreich, Österreich, Tschechien, Rumänien, Östereich, Litauen, Italien und in die Schweiz. Mehrfach war er an der Staatsoper Berlin, am Theater Dortmund, am Theater an der Wien, an der Oper Frankfurt und am Staatstheater Wiesbaden als Cembalist und musikalischer Assistent bei Opernproduktionen engagiert.
Seit 2006 erfüllt Andreas Küppers einen Lehrauftrag an der HFMDK Frankfurt.

www.andreaskueppers.de